Das Ulcus Cruris ist eine der häufigsten chronischen Wundarten in Deutschland. 5% der über 80-Jährigen leiden unter einem Ulcus Cruris, dessen häufigste Ursache eine venöse Insuffizienz ist.
Unter einer adäquaten Therapie, zu der auch die Kompression zählt, ist eine Abheilungsquote von bis zu 90% möglich. Und doch ist es oft eine der „schwierigsten“ Wunden, mit denen wir es zu tun haben.
In dieser Schulung wird Ihnen das Wissen über die Entstehung und Behandlung eines Ulcus Cruris, sowie Ihre pflegerischen Möglichkeiten in der Prophylaxe vermittelt. Zudem lernen Sie, was eine korrekte Kompressionstherapie beinhaltet, welche Techniken und Materialen es gibt und wann eine Therapie kontraindiziert ist. Erfahren Sie, was die moderne Wundversorgung zur Unterstützung der Ulcus-Therapie leisten kann.
Fortbildungspunkte
Für diese Schulung erhalten Sie 4 Punkte bei der Freiwilligen Registrierung für beruflich Pflegende (www.freiwillige-registrierung.de).